Einklang & Lichtblick

Praxis für ganzheitliche heilkundliche Psychotherapie und Energiearbeit

Yoga und Meditation

Unsere aktuellen Angebote hierzu finden Sie unter  Termine.

  

Yoga in der Traumatherapie

Yoga kann als Zusatzverfahren für bestehende Therapiebehandlungen angesehen werden. Laut einer Studie der Universität Jena ist Yoga bei allen psychischen Störungen wirksam, außer bei Schizophrenie.

Yoga wirkt über den Körper und über das Bewusstsein. Daher wird Yoga als Zusatzverfahren bei Traumatisierungen in Erwägung gezogen. 

Yoga kann unzählige Effekte auf unsere Gesundheit haben. Durch die Übungen wird der Parasympathikus angeregt, die Region im Hirn, die für die Entspannung zuständig ist. Weiterhin kann das Stresshormon Cortisol gehemmt werden. Der Körper kann sich regenerieren. Yoga kann den Körper auf sanfte Weise entgiften.  Weiterhin kann das Herz gestärkt werden, die Blutzirkulation angeregt und die Konzentrationsfähigkeit erhöht werden. Der Geist kann fitter und klarer sein und unser Körper kann mehr Energie generieren. Yoga hat noch viele weitere Vorzüge. 

Speziell in der Therapie:

  • Beim Üben der Asanas (Yogaübungen) kann es zu sogenannten Triggern kommen und traumatische Prozesse können im Körper aufgelöst werden.
  • Bei den Pranayamas (Atemübungen) wird die affektive und emotionale Belastbarkeit gesteigert.

 Yoga ist für mich persönlich eine Art der Körpertherapie.


Meditation und Achtsamkeit

Durch Achtsamkeits- und Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln können. In der östlichen Kultur gilt dies als grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung. In der westlichen Kultur wird unabhängig von religiösen Aspekten oder spirituellen Zielen zur Unterstützung des Wohlbefindens und im Rahmen der Psychotherapie meditiert.

Der angestrebte Bewusstseinszustand lässt sich vielfältig beschreiben ... innere Ruhe, Stille, Leere, Eins-sein, frei von Gedanken sein, im Hier und Jetzt sein. Laut des Psychiaters Karl Jaspers wird durch Meditation die Subjekt-Objekt-Spaltung überwunden. 

Regelmäßig angewandt, kann Meditation beruhigend wirken. Die Wirkung des meditativen Zustands ist neurologisch als Veränderung der Hirnwellen messbar. Weiterhin wird der Herzschlag verlangsamt, die Atmung vertieft und Muskelspannungen reduziert. Auch soll Meditation einen positiven Effekt auf verschiedene Bereiche unserer kognitiven Fähigkeiten besitzen. 

Meditation wird als Entspannungstechnik empfohlen.